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Gesundheitliche Aspekte des Dampfduschens

Schon seit vielen Jahren ist die wohltuende bzw. die heilsame Kraft des Wassers bekannt. Bei einem Bad in der Dampfdusche beispielsweise profitiert in erster Linie die Haut von der positiven Wirkkraft der Wasserdämpfe. Man bedenke, dass die Haut das größte Organ des menschlichen Körpers ist und dementsprechend ein reinigender, porenöffnender Einfluss nachhaltig Auswirkungen auf den gesamten Organismus hat. Nicht nur, dass die Dämpfe einen entzündungshemmenden Einfluss ausüben können, überdies wirken sie sogar beruhigend und heilend: Das gesamte Hautbild verfeinert sich schon während der Benutzung der Dampfdusche, Schlackenstoffe werden aus den Fettpolstern ausgeschwemmt und die Durchblutung in hohem Maße angeregt.

Übrigens ist die entzündungshemmende Wirkung auch im Hinblick auf die Atemwege erwähnenswert. Erkältungskrankheiten, ja sogar leichte Asthmabeschwerden lassen sich durch die warmen Dämpfe des Wassers lindern. Selbst bei grippalen Infekten, bei Muskelschmerzen oder Verspannungen gilt ein Bad in der Dampfdusche als ein echter Geheimtipp. Gerade auch bei leichten oder mittelstarken Rückenleiden kann die Zuhilfenahme einer Dampfdusche wahre Wunder bewirken. Hierzu trägt nicht nur der angenehm zu temperierende Wasserdampf bei, sondern besonders effizient ist diesbezüglich die Massagewirkung einer Dampfdusche. Denn in der Regel verfügen heutzutage die meisten Duschköpfe über individuell einstellbare Massagedüsen, so dass die betroffenen Körperstellen auf diese Weise merklich gelockert und Schmerzen gemildert werden können.

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